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Fußball WM-Nachhaltig für das Land?

Einerseits glaube ich, dass Brasilien durch die WM und später durch die Olympischen Spiele ein beliebtes Reiseziel wird, da viele Menschen vielleicht den Schauplatz der Spiele und deren Land besuchen wollen. Der Tourismus wird also weiterhin besehen, woraus die Gastronomie profitieren wird. Außerdem werden die Straßen und Städte, welche erneuert und restauriert wurden, auch weiterhin in diesem erneuertem Zustand verbleiben. Und auch die Dächer der Stadien werden weiter hin mithilfe von Fotovoltaik Anlagen zur Stromversorgung genutzt. Alle Medien, welche durch das Tunier und seine Werbung gekauft wurden, werden auch weiterhin von Fußballfans gekauft, was zur allgemeinen Konsumsteigerung führen wird. Desweiteren bekommen ungefähr 330.000 Arbeiter eine Festanstellung und somit die Chance einer Zukunft. Aber andererseits sind damit noch nicht die Probleme der Straßenkinder und der Ungerechtigkeit in diesem Land gelöst. Viele Menschen sind immer noch arbeitslos und wütend auf die Regierung. Es wird immer noch Kriminalität und andere Probleme geben, welche nicht einmal der Fußball wegwischen kann.
29.6.14 20:09


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Sicherheit und Menschenrechte- Das Leben der Brasilianischen Arbeiter in den Stadien

Ich finde es von dem Arbeitgeber unverantwortlich, dass Menschen in ihren Tod stürzen und trotzdem nichts an den Sicherheitsvorkehrungen für Arbeiter in den Stadien Brasiliens geändert wird. Auch wenn der Bau dann etwas teurer wäre. Stattdessen werden auch unfreiwillige Bürger zur Arbeit gezwungen (Quelle: Nachrichten im Fernsehen, Das Erste), was ein Verstoß gegen die Menschenrechte ist, denn niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden. Der Lohn ist zudem schlecht und es gibt keine Pausen, was wiederum ein Verstoß gegen Artikel 24 ist, worin jeder ein Recht auf Erholung hat. Andererseits gibt die Arbeit den Angestellten vielleicht auch ein gewisses Selbstwertgefühl und der Lohn versichert, wenn auch nur für kurze Zeit, eine Zukunft. Aber das sollte nicht die Sicherheitsmaßnahmen und die Ungerechtigkeit auf den Baustellen rechtfertigen müssen. Denn unter den gegebenen Umständen verstößt diese Arbeit gegen die Menschenrechte.
29.6.14 19:42


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